10 Tipps zur Vorbeugung

Die Nase trieft, im Hals kratzt es und der Kopf fühlt sich an, als wolle er platzen: Erkältungen sind lästig aber meist nicht gefährlich. Mit unseren Tipps zur Vorbeugung lassen Sie es aber gar nicht so weit kommen.
Und wenn Sie eine Erkältung und Grippe trotzdem erwischt holen Sie sich Rat in der Rotpunkt Apotheke.

Symptome: Meist beginnt eine Erkältung mit Halsschmerzen. Dann kommen Kopfschmerzen hinzu, Fieber, geschwollene Nasenschleimhäute mit Schnupfen. Zum Schluss kommt häufig noch Husten dazu. Die Beschwerden sind harmlos, aber lästig.

Ursachen: Die Erkältung ist eine Virusinfektion der oberen Atemwege, die häufig in der kalten Jahreszeit auftritt. Kalte Luft draussen und trockene Heizungsluft drinnen sorgen dafür, dass die Durchblutung und damit die Abwehrkraft der Schleimhäute abgeschwächt sind. So können Viren die Schleimhäute entzünden. Gegen die Virusinfektion ist bis heute noch kein Kraut gewachsen, doch lassen sich die einzelnen Symptome lindern.

Regelmässige Bewegung stärkt Ihre Abwehrkräfte.
Regelmässige Bewegung stärkt Ihre Abwehrkräfte.
Gegen Grippe-Viren können Sie sich impfen lassen.
Gegen Grippe-Viren können Sie sich impfen lassen.
Nur im Schlaf kann sich der Körper regenerieren.
Nur im Schlaf kann sich der Körper regenerieren.

Wie beugen Sie einer Erkältung vor?

  1. Bewegung macht abwehrstark. Bringen Sie Ihren Körper auf Trab! Dabei brauchen Sie sich nicht zu verausgaben: wohldosierte regelmässige Bewegung, z.B. durch ausgedehnte Spaziergänge, genügt völlig, um Ihre Abwehrkräfte in Schwung zu bringen. Bemühen Sie sich durch die Nase und nicht durch den Mund zu atmen.
  2. Nach dem Sport sofort Duschen und Umziehen. Schon zehn Minuten Herumstehen in durchschwitzten Kleidern kann genügen, um die Durchblutung zu stören und eine Erkältung zu begünstigen. Deshalb: sofort nach dem Sport raus aus den nassen Kleidern und abtrocknen, besser noch duschen, umziehen!
  3. Trinken, Trinken, Trinken. Gewöhnen Sie sich an ausreichend Flüssigkeit –mindestens drei Liter pro Tag und am besten Wasser – zu sich zu nehmen.
  4. Essen Sie sich gesund. Für starke Abwehrkräfte ist eine ausgewogene, vitaminreiche Ernährung unverzichtbar. Ganz besonders wichtig im Kampf gegen Erkältungen sind Vitamin C (z.B. in Südfrüchten), essentielle Fettsäuren (z.B. in Pflanzenölen), Mineralstoffe wie Selen und Zink (z.B. in Eigelb & Milch).
  5. Nicht rauchen und wenig Alkohol trinken. Nikotin und Alkohol haben einen starken Einfluss auf die Blutzirkulation. Der Rauch der Zigarette reizt zudem die Atemwege zusätzlich und macht sie anfälliger für Infektionen.
  6. Befeuchten Sie die Atemwege. Sorgen Sie für ausreichende Luftfeuchtigkeit mit einem Luftbefeuchter. Befeuchten Sie Ihre ausgetrocknete Nasenschleimhaut mit einer Nasensalbe.
  7. Erholung nicht vergessen. Stress schwächt die Abwehrkräfte. Gönnen Sie sich ausreichende Erholungspausen.
  8. Fitmacher Nr. 1: Schlaf. Schlafen Sie ausreichend, denn nur im Schlaf kann sich der Körper regenerieren. Besonders bei Erkältungen auf Erholung achten sollten deshalb Nachtschwärmer und Schichtarbeitende.
  9. Heiss-Kalt-Abhärtung: Saunabesuche und Dampf- oder Wechselbäder härten ab und erfrischen gleichzeitig.
  10. Grippeimpfung: Gegen Grippe-Viren können Sie sich impfen lassen. Dies wird besonders älteren Menschen, chronisch Kranken und besonders exponierten Personen empfohlen.

Was tun wenn einem eine Erkältung trotz aller Massnahmen befällt?

Eine Erkältung ist harmlos, eine Grippe kann schwerwiegende Folgen haben.
Eine Erkältung ist harmlos, eine Grippe kann schwerwiegende Folgen haben.

Ins Bett legen, ruhen und viel trinken ist der erste Schritt zur Besserung. Oft helfen Hausmittel wie Essigwickel an den Füssen gegen Fieber, Lindenblütentee fürs Schwitzen, Thymiantee gegen Husten, ein Erkältungsbad mit ätherischen Ölen zum Befreien der Atemwege. Wichtig ist, die Erkältung von der Grippe (Influenza) zu unterscheiden: Eine Erkältung ist harmlos, eine Grippe kann schwerwiegende Folgen haben. Wenn das Fieber steigt und keine Besserung eintritt empfiehlt sich eine Beratung in Ihrer Rotpunkt Apotheke.

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