«Schweissausbrüche, Schlafstörungen oder ein unregelmässiger Zyklus – in der Menopause kann das hormonelle Gleichgewicht ins Schwanken geraten.»

Drei Tipps von Apothekerin Manuela Eichenberger Rotpunkt Kronen Apotheke, Binningen

1) Achten Sie bei Hitzewallungen auf eine ausgewogene Ernährung und verzichten Sie wenn möglich auf scharfes Essen, koffeinhaltige Getränke oder Alkohol. Sport, Saunagänge oder Entspannungsübungen wie Yoga wirken dem übermässigen Schwitzen zudem entgegen.

2) Bei Schlafstörungen können Heilpflanzen wie etwa Baldrian, Hopfen, Johanniskraut, Haferstroh oder Passionsblumen helfen. Als Tee oder in Tablettenform haben sie eine beruhigende und schlaffördernde Wirkung.

3) Lindern Sie prämenstruelle Beschwerden wie beispielsweise ein Spannen in der Brust durch die Früchte des Mönchspfeffers. Durch sie wird die Freisetzung des Hormons Prolaktin, das für das Schmerzen und Anschwellen der Brust vor der Periode verantwortlich ist, verringert.