TROCKEN STATT FEUCHT?

Die Intimzone der Frau gilt in vielen Kreisen noch immer als Tabubereich und es wird selten über die Probleme gesprochen. Dabei leiden mehr als die Hälfte der Frauen mindestens einmal im Leben an vaginaler Trockenheit.

Was sind die Ursachen von Scheidentrockenheit?
In den Wechseljahren ist die Trockenheit im Intimbereich durch eine abnehmende Produktion von weiblichen Sexualhormonen bedingt (u. a. Östrogene). In der Scheide wird weniger Scheidenflüssigkeit produziert, die Haut wird dünner und verletzlicher. Es handelt sich um ganz normale Vorgänge, die erhebliche Beschwerden mit sich bringen können.

Aber auch jüngere Frauen können von vaginalen Trockenheit betroffen sein, z. B. nach Operationen an der Gebärmutter oder an den Eierstöcken, während der Stillzeit und unter der Einnahme der «Pille».

Ebenso können Chemotherapie, Bestrahlung und Medikamente im  Zusammenhang mit einer Krebsbehandlung Scheidentrockenheit als Nebenwirkung mit sich bringen. Scheidentrockenheit kann auch bei Stress auftreten oder als Nebenwirkung von einigen Arzneimitteln, z. B. gegen Diabetes, Depressionen, Asthma, Endometriose.

Bei Scheidentrockenheit: Vagisan FeuchtCreme
Eine regelmässige Anwendung einer Creme kann dazu beitragen, durch Trockenheit bedingte Reizungen und Entzündungen in der Scheide und im äusseren Intimbereich vorzubeugen. Allen Frauen mit Scheidentrockenheit
kann Vagisan FeuchtCreme mit dem Doppeleffekt helfen: Sie führt der Haut in der Scheide und im äusseren Intimbereich Feuchtigkeit und pflegende Lipide (Fette) zu. Vagisan FeuchtCreme macht die empfindliche Scheidenhaut angenehm geschmeidig – und das ohne Hormone.

PRODUKT-TIPP DER ROTPUNKT APOTHEKEN

VAGISAN
FeuchtCreme, 50 g, CHF 31.60

 

 

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